Wie Führungskräfte Ressourcen besser planen – virtuelle Teams erfolgreich managen

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computerwoche.de
channelpartner.de

Globale Kommunikation und Digitalisierung führen zu immer mehr virtuellen Teams. Diese Form der Teamarbeit birgt jedoch die Gefahr der Überlastung und Ineffizienz in Projekten. Wie Manager Fehler vermeiden, lesen Sie hier.

  • In virtuellen Teams ist der Kommunikations- und Abstimmungsaufwand extrem hoch.
  • Der ständige Rollenwechsel zwischen Linien- und Projektarbeit birgt die Gefahr der Ineffizienz.
  • In einem erfolgreichen Team sind Kompetenzen, Aufgaben und Zuständigkeiten eindeutig geklärt.

Es ist zur Normalität geworden, dass große Unternehmen eine Diversität von verschiedenen Standorten aufweisen. Produktion, Distribution und Vertrieb befinden sich oft an unterschiedlichen Orten, teils weltweit verstreut. Ein ständig wechselndes Umfeld durch die Akquisition sowie den Verkauf von Business-Bereichen führt zu neuen Anforderungen an die Mitarbeiter. mehr lesen …

Performance Management: mit Leistungsmanagement zum Erfolg

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computerwoche.de

Wir zeigen, was sich hinter dem Begriff Performance Management verbirgt und wie Unternehmen dieses konsequent umsetzen und davon profitieren können.

Die Anforderungen an Management und Mitarbeiter steigen stetig in Zeiten der Digitalisierung. Zusätzlich wächst die Komplexität der Aufgaben, während sich zeitgleich die Prozesse verkürzen. Zwar wissen deutsche Unternehmen um die Wichtigkeit, den digitalen Wandel und die damit einhergehenden Chancen für sich zu nutzen, allerdings wird das häufig noch unzureichend umgesetzt.

Vor allem die Mitarbeiter rücken durch die digitale Transformation in den Fokus – doch auch hier schöpfen die Verantwortlichen das sich bietende Potenzial nicht aus. Zu oft stehen sie den Herausforderungen hilflos gegenüber. Manager sind angehalten, die geeigneten Voraussetzungen zu schaffen, auf die modernen Anforderungen der Belegschaft einzugehen, ihre Mitarbeiter stets zu motivieren, sie so an das Unternehmen zu binden und die Leistung sowie auch die Effizienz des Unternehmens zu steigern. Einen Weg zum Erfolg kann das sogenannte Performance Management bieten. mehr lesen …

FAQ Risikomanagement: was Unternehmen beachten müssen

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computerwoche.de

Lesen Sie, wie Unternehmen mittels Risikomanagement Risiken aufspüren, analysieren und einschätzen können.

In Großunternehmen ist ein effektives institutionalisiertes Risikomanagement gang und gäbe, kleine und mittelständische Unternehmen hinken häufig noch deutlich hinterher. Etwa die Hälfte der mittelständischen Unternehmungen verfügt nicht über ein institutionalisiertes Risikomanagementsystem und sieht dies eher als Aufgabe der operativen Bereiche, nicht als eine Aufgabe der Geschäftsführung an. mehr lesen …

Dr. C. Utsch als Speaker bei DIGITAL FUTUREcongress 2020 in Frankfurt

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pressebox.de

Erstmals über 4.000 Teilnehmer auf dem DIGITAL FUTUREcongress 2020 in Frankfurt a.M. Der 8. DIGITAL FUTUREcongress (DFC) setzt mit Teilnehmerzahl, Start-Up Award und über 125 Programmpunkten Zeichen.

(PresseBox) (Darmstadt, 20.02.20) Der 8. DFC in der Mainmetropole bot mit seinen über den Tag verteilten 125 Programmpunkten und über 200 Ausstellern eine große inhaltliche Vielfalt zum Thema Digitalisierung für den Mittelstand. Unterstützt von mittlerweile knapp 90 nationalen und internationalen Kooperationspartnern wächst Hessens größter Digitalisierungsevent weiter und verzeichnete am 18.02.2020 in der Messe Frankfurt 4.295 Teilnehmer. mehr …

Herrschaft der Silberrücken – weibliche Führung noch der Sonderfall

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chefbuero.de
it-daily.net

pt-magazin.de

Nur 16,1 Prozent der deutschen Mittelständler haben eine Frau an der Spitze. Auch in 2020 sind Frauen in den europäischen Führungsetagen stark unterrepräsentiert. Was sich hinsichtlich der Frauenfrage noch alles bewegen muss, dazu äußert sich Dr. Consuela Utsch, Geschäftsführerin der Acuroc Solutions GmbH und der aqro GmbH.

„Auch wenn sich in den letzten Jahrzehnten schon viel in Sachen Gleichberechtigung getan hat, die Herrschaft der sogenannten Silberrücken dauert weiterhin an. Nicht nur in den absoluten Spitzenpositionen sind weibliche Kräfte echte Mangelware, auch auf europäischer Managementebene stellen Frauen weniger als ein Drittel aller Führungspositionen. mehr …

Weibliche Führung immer noch der Sonderfall

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marketing-boerse.de

Auch in 2020 sind Frauen in den europäischen Führungsetagen stark unterrepräsentiert.

Herrschaft der Silberrücken: Nur 16,1 Prozent der deutschen Mittelständler haben eine Frau an der Spitze. Was sich hinsichtlich der Frauenfrage noch alles bewegen muss, dazu äußert sich Dr. Consuela Utsch:

„Auch wenn sich in den letzten Jahrzehnten schon viel in Sachen Gleichberechtigung getan hat, die Herrschaft der sogenannten Silberrücken dauert weiterhin an. Nicht nur in den absoluten Spitzenpositionen sind weibliche Kräfte echte Mangelware, auch auf europäischer Managementebene stellen Frauen weniger als ein Drittel aller Führungspositionen. Ferner herrscht ebenso in den viel gelobten skandinavischen Ländern längst noch keine Parität: Lettland kann mit 44,1 Prozent weiblicher Kräfte in mittleren und höheren Führungspositionen aufwarten, in Schweden sind es um die 40 Prozent. Die Bundesrepublik bewegt sich im Vergleich dazu eher im unteren Mittelfeld – 28 Prozent der Führungspositionen bekleiden weibliche Mitarbeiter. Mehr …

Sind Chefs ein Auslaufmodell?

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hrtoday.ch

Consuela Utsch: «Organisationen brauchen Führungskräfte, um die Transformation gezielt anzugehen.»

Als Teil ihrer Digitalisierungsinitiativen brechen Unternehmen vermehrt in Richtung Selbstorganisation und Agilität auf. Dieser Kulturwandel führt zwangsläufig zur Abschwächung altbekannter hierarchischer Strukturen. Teams organisieren sich selbstständig und treffen strategische Entscheidungen. So viel zur Theorie. Aber wie lassen sich solche tiefgreifenden, aber notwendigen Veränderungen überhaupt angehen? Brauchen Unternehmen Führungskräfte? Meiner Ansicht nach lässt sich diese Frage nur mit einem klaren Ja beantworten.

Manager*innen und Chefs sind gefordert, die Voraussetzungen für den Wandel hin zu mehr Verantwortung zu schaffen. Zu ihren Aufgaben gehört es, sicherzustellen, dass die Initiativen und Ideen der Mitarbeitenden die Gesamtstrategie des Unternehmens unterstützen und voranbringen. Als Brücke zwischen Unternehmensleitung und den in Teams organisierten Mitarbeitenden sorgen sie für optimale Arbeitsbedingungen. Auch in dynamischen Zeiten erwarten Mitarbeitende häufig bestimmte Entscheidungen aus der Führungsetage. mehr …

Outsourcing als Chance begreifen: Erfolgreiche Umstrukturierung mithilfe von rollenbasierten Methoden

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ap-verlag.de
it-daily.net
kompetenznetz-mittelstand.de

Im deutschsprachigen Raum erfreut sich die Auslagerung der IT-Abteilung immer größerer Beliebtheit. Für viele Mitarbeiter und Führungskräfte ist der Begriff »Outsourcing« jedoch auch in Zeiten digitaler Transformation immer noch ein Schreckgespenst. Denn das Auslagern von Aufgaben einer internen IT-Abteilung ruft zum einen Risiken für die Organisation hervor und sorgt zum anderen für Ängste bei den Mitarbeitern.

Deshalb benötigt Outsourcing einen strukturierten Ablauf und vor allem Transparenz. Dabei erlaubt eine Auslagerung bestimmter Aktivitäten und IT Services, die das Unternehmen nicht spezifisch und strategisch unterstützen, eine Fokussierung auf das Kerngeschäft, um neue Services und Produkte zeitnah umzusetzen und im Markt zu platzieren. Gerade im Zeitalter der Digitalisierung stellt Geschwindigkeit eines der entscheidenden Wettbewerbsvorteile dar. Auf aufwändige Infrastruktur und Technologie zu verzichten sowie auf geschulte Fachkräfte des externen Dienstleisters zu vertrauen ist demnach eine ernst zu nehmende Möglichkeit, die Innovations- und Gestaltungskraft der eigenen Mitarbeiter zu fördern. mehr …

Mitarbeiter werden bei Arbeit 4.0 nicht in Prozesse einbezogen

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bigdata-insider.de
elektronikpraxis.vogel.de
it-business.de
process.vogel.de

Selbstbestimmtes Handeln, flexible Arbeitszeiten und neue Bürokonzepte: Davon träumen viele Menschen an ihrem Arbeitsplatz. Doch nur wenige fühlen sich in die Entwicklung der sogenannten „New Work“-Bewegung eingebunden. Dies zeigt das Ergebnis einer Studie der Fachhochschule Nordwestschweiz zum Thema Arbeit 4.0.

Idstein – Die Mitarbeiter bleiben auf dem Weg in die Zukunft der Arbeit 4.0 häufig auf der Strecke. So geben zwar 88 Prozent der befragten Unternehmen zwar an der digitalen Transformation arbeiten, jedoch nur die Hälfte dieser ihre Mitarbeiter in den Prozess einbeziehen. Außerdem verfügt ein Großteil der Firmen über keine Strategie zur Gestaltung der zukünftigen Arbeitswelt: Bei 76 Prozent fehlt es an einem klaren Plan oder er ist den Mitarbeitern nicht bekannt. „Ob eine Umstrukturierung gelingt, steht und fällt mit den Mitarbeitern – ihre Integration in die Strategieentwicklung spielt eine große Rolle für den Erfolg. Außerdem gilt es, die Potenziale der Digitalisierung rechtzeitig zu erkennen und anhand einer Neuausrichtung die Arbeitsprozesse dem Wandel anzupassen, um die Marktposition zu halten“, erklärt Dr. Consuela Utsch, Geschäftsführerin von Acuroc Solutions und aqro. mehr …