Start-up-DNA: Wie lassen sich Strukturen umkrempeln?

Ein Artikel aus:
computerwoche.de

Mit der Transformation der Unternehmenskultur gehen gleichzeitig neue Führungsmentalitäten einher. Dabei spielen besonders eine zukunftsorientierte Denkweise und agile Methoden eine zentrale Rolle.

Zwei Drittel der Unternehmen in Deutschland spüren laut einer Studie des Fraunhofer­ Institut für System- und Innovationsforschung zunehmenden Veränderungsbedarf in ihrer Führungsstruktur. In diesem Zusammenhang wächst auch Immer mehr der Wunsch nach einer Start-up-Mentalität. Allerdings bedingt dies, dass Mitarbeiter in die Lage versetzt werden. mehr Kreativität und Agilität zu leben, um schneller und gezielter auf neue Trends und Kundenwünsche zu reagieren. Und um vor allem in unsicheren, schwierigen Zeiten handlungsfähig zu bleiben. mehr …

Kulturwandel zur dynamischen Organisation

Ein Artikel aus braintrust-group.de

In Zeiten einer immer schnelleren, vieldeutigeren und unübersichtlicheren Umwelt braucht es eine große Portion Pragmatik, um sich den Anforderungen der VUCA-Welt (Volatilität, Unsicherheit, Komplexität, Mehrdeutigkeit) stellen zu können. Wo noch vor einigen Jahren große Stückzahlen, Fehlervermeidung, technisches Können und Standardisierung die Unternehmenskultur prägten, da herrschen heute Losgröße 1, Time-to-market, Experimentierfreude, ein kontinuierlicher Verbesserungsprozess und kundenzentrierte Entwicklung. mehr lesen …

Goodbye Hierarchie? Neue Arbeitsformen lockern alte Strukturen

Ein Artikel aus LOGISTIK express: 
Ausgabe 3/2019 (Seiten 54 – 55)

Als Spezialistin berät Dr. Consuela Utsch seit über 20 Jahren mittelständische Unternehmen und die Großindustrie bei der Implementierung von Betriebs- und Projektmanagementprozessen sowie in allen Themenbereichen der IT-Governance sowie der nachhaltigen Implementierung der Digitalen Transformation und des damit verbundenen Veränderungsmanagements.

Agiles Management und Digital Leadership: Zur Beschreibung von modernen Arbeitswelt-Trends rund um teambasiertes Arbeiten, Gruppenverantwortung und Agilität gibt es viele Bezeichnungen. Was zunächst wie eine Sammlung von Buzzwords klingt, findet mittlerweile seine berechtigte Verwendung in der dynamischen und beschleunigten Arbeitswelt. Agilität, Scrum und Kanban gehören zur digitalen Arbeit dazu und besitzen für viele Unternehmen einen hohen Stellenwert.

„Starre Hierarchien, mit denen ein ausgeprägtes Kontrollbewusstsein einhergeht, lassen sich dabei nicht mit den Herausforderungen des digitalen Wandels in Einklang bringen“, erklärt Dr. Consuela Utsch, Geschäftsführerin der Acuroc Solutions GmbH sowie aqro GmbH und Expertin für Human Resource Management. „Vor allem die junge Generation strebt nach neuen Führungsansätzen mit mehr Teamspirit, die Macht und Verantwortung breiter verteilen und Mitarbeiter bei Entscheidungen einbeziehen. Doch auch die erfahrenen Köpfe müssen mitziehen, damit verkrustete Strukturen aufbrechen“, so Utsch. mehr lesen …

Mitarbeiter bleiben auf dem Weg in die Zukunft auf der Strecke

Ein Artikel aus:
ap-verlag.de
it-daily.net

Selbstbestimmtes Handeln, flexible Arbeitszeiten und neue Bürokonzepte: Davon träumen viele Menschen an ihrem Arbeitsplatz. Doch nur wenige fühlen sich in die Entwicklung der sogenannten „New Work“-Bewegung eingebunden.

Auf Grundlage der Ergebnisse einer Studie der Fachhochschule Nordwestschweiz zur Arbeit 4.0 zeigt sich, dass 88 Prozent der befragten Unternehmen zwar an der digitalen Transformation arbeiten, jedoch nur die Hälfte dieser ihre Mitarbeiter in den Prozess einbeziehen. Außerdem verfügt ein Großteil der Firmen über keine Strategie zur Gestaltung der zukünftigen Arbeitswelt: Bei 76 Prozent fehlt es an einem klaren Plan oder er ist den Mitarbeitern nicht bekannt.

„Ob eine Umstrukturierung gelingt, steht und fällt mit den Mitarbeitern – ihre Integration in die Strategieentwicklung spielt eine große Rolle für den Erfolg. Außerdem gilt es, die Potenziale der Digitalisierung rechtzeitig zu erkennen und anhand einer Neuausrichtung die Arbeitsprozesse dem Wandel anzupassen, um die Marktposition zu halten“, erklärt Dr. Consuela Utsch, Geschäftsführerin der Acuroc Solutions GmbH und der aqro GmbH. Vor allem aufgrund des steigenden Innovationsdrucks und der zunehmend wichtiger werdenden internen Kommunikation stellt New Work eine relevante strategische Initiative dar. Dabei verändern sich vor allem die Arbeitsformen und -bedingungen, die die vierte industrielle Revolution – damit auch die Digitalisierung – mit sich bringt. mehr lesen …

Dr. Consuela Utsch über Arbeitsmodelle und wie diese neuen Managementstrukturen Brainworker entlasten

Ein Artikel aus:
bisg-ev.de

Im digitalen Zeitalter sind Stress und Hektik in der Arbeitswelt nicht mehr wegzudenken.

Im Gegenteil: Die Tendenz zum Multitasking, eine immer weiter anwachsende Informationsfülle und ungeplante Störungen durch Kollegen, eingehende E-Mails oder Anrufe bilden Trigger für eine steigende Belastung. Die Folgen auf hohen Stress sind Schlafmangel, Konzentrationsstörungen und mangelnde Motivation.

Dies schadet auf Dauer nicht nur dem Brainworker selbst, auch das Unternehmen leidet unter überlasteten Kollegen, die dann womöglich durch Burn-out ausfallen. „Die Verantwortung für die Bewältigung von anfallendem Stress liegt dabei nicht beim Mitarbeiter. Vielmehr erfordert es die Bereitschaft der Führungsebene, entsprechende Schritte zur Stressreduzierung – auch vorbeugend – zu ergreifen und somit das wichtigste Kapital des Unternehmens zu schützen – die Mitarbeiter“, so Dr. Consuela Utsch, Geschäftsführerin der Acuroc Solutions GmbH und der aqro GmbH. mehr lesen …

Was tun gegen Corporate Monkeys in der Chefetage?

Ein Artikel aus newbusiness.atAusgabe 10/2019 (Seiten 22 – 23)

Sie sind egoistisch und drängen kreative, talentierte Leute in den Hintergrund. Doch: „Was tun gegen Corporate Monkeys in der Chefetage?“, fragt sich HRM-Spezialistin Consuela Utsch. Schluss mit dem Affentheater.

Frei handeln, frei gestalten, frei entscheiden – wer sich am Arbeitsplatz ohne Einschränkungen entfalten kann, geht in der Regel motiviert ans Werk. Das moderne Unternehmen wartet mit flachen Hierarchien, Selbstorganisation, Flexibilität und Agilität auf. Ziel dieser offenen Kultur bildet in vielen Fällen die Verstärkung der Innovationskraft. Wie viel Freiheit in einer Organisation möglich ist, hängt jedoch immer von einer Instanz ab: der Führungsetage. Die Leader sind nicht nur dafür zuständig, die richtigen Menschen ins Team zu holen, sondern auch, Veränderungen effizient umzusetzen und als Vorbild zu fungieren. „Selbstbestimmung führt zu größerer Flexibilität, Mitarbeiter können Lösungen direkt und ohne Verzögerungen realisieren“, so Consuela Utsch, Geschäftsführerin
der Acuroc Solutions GmbH und der aqro GmbH. „Wer die eigenen Angestellten einschränkt, merkt schnell, dass diese sich abwenden und ihr Glück woanders suchen. Heutzutage sind starre Strukturen ein echtes No-Go.“ weiterlesen hier auf Seite 20 …

Arbeitsmodelle: Wie neue Managementstrukturen Brainworker entlasten

Ein Artikel aus:
digitalbusiness-cloud.de

Im digitalen Zeitalter sind Stress und Hektik in der Arbeitswelt nicht mehr wegzudenken – im Gegenteil: Die Tendenz zum Multitasking, eine immer weiter anwachsende Informationsfülle und ungeplante Störungen durch Kollegen, eingehende E-Mails oder Anrufe bilden Trigger für eine steigende Belastung. Einen Ausweg bieten neue Arbeitsmodelle.

Die Folgen auf hohen Stress sind Schlafmangel, Konzentrationsstörungen und mangelnde Motivation. Dies schadet auf Dauer nicht nur dem Brainworker selbst, auch das Unternehmen leidet unter überlasteten Kollegen, die dann womöglich durch Burn-out ausfallen. „Die Verantwortung für die Bewältigung von anfallendem Stress liegt dabei nicht beim Mitarbeiter. Vielmehr erfordert es die Bereitschaft der Führungsebene, entsprechende Schritte zur Stressreduzierung – auch vorbeugend – zu ergreifen und somit das wichtigste Kapital des Unternehmens zu schützen – die Mitarbeiter“, so Dr. Consuela Utsch, Geschäftsführerin der Acuroc Solutions GmbH und der aqro GmbH. mehr lesen …

Unzufriedene Generation Y – locken Obst und Tischkicker noch?

Ein Artikel aus:
bvg-menzel.de (Seite 30)

Langsam, aber sicher übernimmt die Generation Y die Vorherrschaft in der Gruppe der Arbeitnehmer. Millennials gelten als eine anspruchsvolle und selbstbewusste Sinnsucher-Generation, die auch im Arbeitsleben keine Kompromisse eingehen will. Bei Untersuchungen wurde offenbar, dass sich Millennials wesentlich weniger von dem Ziel und der Philosophie ihres Unternehmens inspiriert sehen als noch ihre Elterngeneration. Setzen Unternehmen hier nicht an und sorgen für einen Wandel der Arbeitskultur, drohen viele am Fachkräftemangel zu scheitern. In den vergangenen Jahren haben sich Unternehmen an die vermeintlichen Wünsche der Generation Y angepasst: Homeoffice, flexible Arbeitszeiten, der populäre Obstkorb oder ein Tischkicker sind inzwischen schon in vielen Organisationen angekommen. Zwar sehen die Millennials solche Extras positiv, diese sind aber eher aus einer Fehlinterpretation ihrer Wünsche entstanden. Denn weder eine Kaffeebar noch kostenlose Massagen können zum sinnhaften Arbeitserlebnis beitragen. Aber was will die Generation Y wirklich? Ein Umfeld, in dem sie ihr Potenzial entfalten kann und das inspirierend auf sie wirkt – das ist den 23- bis 38-Jährigen besonders wichtig. Individuelle Förderung, kollegiale Beziehungen und eine durchlässige Unternehmenskultur, in der sich Mitarbeiter weiterentwickeln dürfen und sollen, danach strebt die Generation Y. mehr lesen …

Brainworker im Stress – sind Rollen die Lösung?

Ein Artikel aus:
it-daily.net

Im digitalen Zeitalter sind Stress und Hektik in der Arbeitswelt nicht mehr wegzudenken – im Gegenteil: Die Tendenz zum Multitasking, eine immer weiter anwachsende Informationsfülle sowie ungeplante Störungen durch Kollegen, hereinkommende E-Mails und Anrufe bilden Trigger für eine dauerhaft steigende Belastung.

Schlafmangel, Konzentrationsstörungen und mangelnde Motivation folgen oftmals als Reaktion auf zu hohen Stress. Dies schadet auf Dauer nicht nur dem Brainworker selbst, auch das Unternehmen leidet unter überlasteten Kollegen, die schlimmstenfalls durch einen Burn-out völlig ausfallen. „Die Verantwortung für die Bewältigung von anfallendem Stress liegt dabei nicht beim Mitarbeiter. Vielmehr erfordert es die Bereitschaft der Führungsebene, entsprechende Schritte zur Stressreduzierung – auch vorbeugend – zu ergreifen und somit das wichtigste Kapital des Unternehmens zu schützen – die Mitarbeiter“, so Dr. Consuela Utsch, Geschäftsführerin der Acuroc Solutions GmbH und der aqro GmbH. mehr lesen …

Stressfrei durch rollenbasiertes Arbeiten?

Ein Artikel aus:
pt-magazin.de

Wie neue Managementstrukturen Brainworker entlasten

Im digitalen Zeitalter sind Stress und Hektik in der Arbeitswelt nicht mehr wegzudenken – im Gegenteil: Die Tendenz zum Multitasking, eine immer weiter anwachsende Informationsfülle sowie ungeplante Störungen durch Kollegen, hereinkommende E-Mails und Anrufe bilden Trigger für eine dauerhaft steigende Belastung. Schlafmangel, Konzentrationsstörungen und mangelnde Motivation folgen oftmals als Reaktion auf zu hohen Stress. Dies schadet auf Dauer nicht nur dem Brainworker selbst, auch das Unternehmen leidet unter überlasteten Kollegen, die schlimmstenfalls durch einen Burn-out völlig ausfallen. „Die Verantwortung für die Bewältigung von anfallendem Stress liegt dabei nicht beim Mitarbeiter. Vielmehr erfordert es die Bereitschaft der Führungsebene, entsprechende Schritte zur Stressreduzierung – auch vorbeugend – zu ergreifen und somit das wichtigste Kapital des Unternehmens zu schützen – die Mitarbeiter“, so Dr. Consuela Utsch, Geschäftsführerin der Acuroc Solutions GmbH und der aqro GmbH. mehr lesen …