Virtuelle Teams erfolgreich managen

Ein Artikel aus
computerwoche.de
channelpartner.de

Globale Kommunikation und Digitalisierung führen zu immer mehr virtuellen Teams. Diese Form der Teamarbeit birgt jedoch die Gefahr der Überlastung und Ineffizienz in Projekten. Wie Manager Fehler vermeiden, lesen Sie hier.

  • In virtuellen Teams ist der Kommunikations- und Abstimmungsaufwand extrem hoch.
  • Der ständige Rollenwechsel zwischen Linien- und Projektarbeit birgt die Gefahr der Ineffizienz.
  • In einem erfolgreichen Team sind Kompetenzen, Aufgaben und Zuständigkeiten eindeutig geklärt.

Es ist zur Normalität geworden, dass große Unternehmen eine Diversität von verschiedenen Standorten aufweisen. Produktion, Distribution und Vertrieb befinden sich oft an unterschiedlichen Orten, teils weltweit verstreut. Ein ständig wechselndes Umfeld durch die Akquisition sowie den Verkauf von Business-Bereichen führt zu neuen Anforderungen an die Mitarbeiter. mehr lesen …

Was tun gegen Corporate Monkeys in der Chefetage?

Ein Artikel aus newbusiness.atAusgabe 10/2019 (Seiten 22 – 23)

Sie sind egoistisch und drängen kreative, talentierte Leute in den Hintergrund. Doch: „Was tun gegen Corporate Monkeys in der Chefetage?“, fragt sich HRM-Spezialistin Consuela Utsch. Schluss mit dem Affentheater.

Frei handeln, frei gestalten, frei entscheiden – wer sich am Arbeitsplatz ohne Einschränkungen entfalten kann, geht in der Regel motiviert ans Werk. Das moderne Unternehmen wartet mit flachen Hierarchien, Selbstorganisation, Flexibilität und Agilität auf. Ziel dieser offenen Kultur bildet in vielen Fällen die Verstärkung der Innovationskraft. Wie viel Freiheit in einer Organisation möglich ist, hängt jedoch immer von einer Instanz ab: der Führungsetage. Die Leader sind nicht nur dafür zuständig, die richtigen Menschen ins Team zu holen, sondern auch, Veränderungen effizient umzusetzen und als Vorbild zu fungieren. „Selbstbestimmung führt zu größerer Flexibilität, Mitarbeiter können Lösungen direkt und ohne Verzögerungen realisieren“, so Consuela Utsch, Geschäftsführerin
der Acuroc Solutions GmbH und der aqro GmbH. „Wer die eigenen Angestellten einschränkt, merkt schnell, dass diese sich abwenden und ihr Glück woanders suchen. Heutzutage sind starre Strukturen ein echtes No-Go.“ weiterlesen hier auf Seite 20 …

Arbeitsmodelle: Wie neue Managementstrukturen Brainworker entlasten

Ein Artikel aus:
digitalbusiness-cloud.de

Im digitalen Zeitalter sind Stress und Hektik in der Arbeitswelt nicht mehr wegzudenken – im Gegenteil: Die Tendenz zum Multitasking, eine immer weiter anwachsende Informationsfülle und ungeplante Störungen durch Kollegen, eingehende E-Mails oder Anrufe bilden Trigger für eine steigende Belastung. Einen Ausweg bieten neue Arbeitsmodelle.

Die Folgen auf hohen Stress sind Schlafmangel, Konzentrationsstörungen und mangelnde Motivation. Dies schadet auf Dauer nicht nur dem Brainworker selbst, auch das Unternehmen leidet unter überlasteten Kollegen, die dann womöglich durch Burn-out ausfallen. „Die Verantwortung für die Bewältigung von anfallendem Stress liegt dabei nicht beim Mitarbeiter. Vielmehr erfordert es die Bereitschaft der Führungsebene, entsprechende Schritte zur Stressreduzierung – auch vorbeugend – zu ergreifen und somit das wichtigste Kapital des Unternehmens zu schützen – die Mitarbeiter“, so Dr. Consuela Utsch, Geschäftsführerin der Acuroc Solutions GmbH und der aqro GmbH. mehr lesen …

Mit Leistungsmanagement zum Erfolg

Ein Artikel aus
computerwoche.de

Wir zeigen, was sich hinter dem Begriff Performance Management verbirgt und wie Unternehmen dieses konsequent umsetzen und davon profitieren können.

Die Anforderungen an Management und Mitarbeiter steigen stetig in Zeiten der Digitalisierung. Zusätzlich wächst die Komplexität der Aufgaben, während sich zeitgleich die Prozesse verkürzen. Zwar wissen deutsche Unternehmen um die Wichtigkeit, den digitalen Wandel und die damit einhergehenden Chancen für sich zu nutzen, allerdings wird das häufig noch unzureichend umgesetzt.

Vor allem die Mitarbeiter rücken durch die digitale Transformation in den Fokus – doch auch hier schöpfen die Verantwortlichen das sich bietende Potenzial nicht aus. Zu oft stehen sie den Herausforderungen hilflos gegenüber. Manager sind angehalten, die geeigneten Voraussetzungen zu schaffen, auf die modernen Anforderungen der Belegschaft einzugehen, ihre Mitarbeiter stets zu motivieren, sie so an das Unternehmen zu binden und die Leistung sowie auch die Effizienz des Unternehmens zu steigern. Einen Weg zum Erfolg kann das sogenannte Performance Management bieten. mehr lesen …

Was Unternehmen beachten müssen

Ein Artikel aus
computerwoche.de

Lesen Sie, wie Unternehmen mittels Risikomanagement Risiken aufspüren, analysieren und einschätzen können.

In Großunternehmen ist ein effektives institutionalisiertes Risikomanagement gang und gäbe, kleine und mittelständische Unternehmen hinken häufig noch deutlich hinterher. Etwa die Hälfte der mittelständischen Unternehmungen verfügt nicht über ein institutionalisiertes Risikomanagementsystem und sieht dies eher als Aufgabe der operativen Bereiche, nicht als eine Aufgabe der Geschäftsführung an. mehr lesen …

Unzufriedene Generation Y – locken Obst und Tischkicker noch?

Ein Artikel aus:
bvg-menzel.de (Seite 30)

Langsam, aber sicher übernimmt die Generation Y die Vorherrschaft in der Gruppe der Arbeitnehmer. Millennials gelten als eine anspruchsvolle und selbstbewusste Sinnsucher-Generation, die auch im Arbeitsleben keine Kompromisse eingehen will. Bei Untersuchungen wurde offenbar, dass sich Millennials wesentlich weniger von dem Ziel und der Philosophie ihres Unternehmens inspiriert sehen als noch ihre Elterngeneration. Setzen Unternehmen hier nicht an und sorgen für einen Wandel der Arbeitskultur, drohen viele am Fachkräftemangel zu scheitern. In den vergangenen Jahren haben sich Unternehmen an die vermeintlichen Wünsche der Generation Y angepasst: Homeoffice, flexible Arbeitszeiten, der populäre Obstkorb oder ein Tischkicker sind inzwischen schon in vielen Organisationen angekommen. Zwar sehen die Millennials solche Extras positiv, diese sind aber eher aus einer Fehlinterpretation ihrer Wünsche entstanden. Denn weder eine Kaffeebar noch kostenlose Massagen können zum sinnhaften Arbeitserlebnis beitragen. Aber was will die Generation Y wirklich? Ein Umfeld, in dem sie ihr Potenzial entfalten kann und das inspirierend auf sie wirkt – das ist den 23- bis 38-Jährigen besonders wichtig. Individuelle Förderung, kollegiale Beziehungen und eine durchlässige Unternehmenskultur, in der sich Mitarbeiter weiterentwickeln dürfen und sollen, danach strebt die Generation Y. mehr lesen …

Brainworker im Stress – sind Rollen die Lösung?

Ein Artikel aus:
it-daily.net

Im digitalen Zeitalter sind Stress und Hektik in der Arbeitswelt nicht mehr wegzudenken – im Gegenteil: Die Tendenz zum Multitasking, eine immer weiter anwachsende Informationsfülle sowie ungeplante Störungen durch Kollegen, hereinkommende E-Mails und Anrufe bilden Trigger für eine dauerhaft steigende Belastung.

Schlafmangel, Konzentrationsstörungen und mangelnde Motivation folgen oftmals als Reaktion auf zu hohen Stress. Dies schadet auf Dauer nicht nur dem Brainworker selbst, auch das Unternehmen leidet unter überlasteten Kollegen, die schlimmstenfalls durch einen Burn-out völlig ausfallen. „Die Verantwortung für die Bewältigung von anfallendem Stress liegt dabei nicht beim Mitarbeiter. Vielmehr erfordert es die Bereitschaft der Führungsebene, entsprechende Schritte zur Stressreduzierung – auch vorbeugend – zu ergreifen und somit das wichtigste Kapital des Unternehmens zu schützen – die Mitarbeiter“, so Dr. Consuela Utsch, Geschäftsführerin der Acuroc Solutions GmbH und der aqro GmbH. mehr lesen …

Stressfrei durch rollenbasiertes Arbeiten?

Ein Artikel aus:
pt-magazin.de

Wie neue Managementstrukturen Brainworker entlasten

Im digitalen Zeitalter sind Stress und Hektik in der Arbeitswelt nicht mehr wegzudenken – im Gegenteil: Die Tendenz zum Multitasking, eine immer weiter anwachsende Informationsfülle sowie ungeplante Störungen durch Kollegen, hereinkommende E-Mails und Anrufe bilden Trigger für eine dauerhaft steigende Belastung. Schlafmangel, Konzentrationsstörungen und mangelnde Motivation folgen oftmals als Reaktion auf zu hohen Stress. Dies schadet auf Dauer nicht nur dem Brainworker selbst, auch das Unternehmen leidet unter überlasteten Kollegen, die schlimmstenfalls durch einen Burn-out völlig ausfallen. „Die Verantwortung für die Bewältigung von anfallendem Stress liegt dabei nicht beim Mitarbeiter. Vielmehr erfordert es die Bereitschaft der Führungsebene, entsprechende Schritte zur Stressreduzierung – auch vorbeugend – zu ergreifen und somit das wichtigste Kapital des Unternehmens zu schützen – die Mitarbeiter“, so Dr. Consuela Utsch, Geschäftsführerin der Acuroc Solutions GmbH und der aqro GmbH. mehr lesen …

Mit rollenbasiertem Arbeiten stressfrei durch den Arbeitsalltag

Ein Artikel aus:
k-zeitung.de

Stress und Hektik im Arbeitsalltag – eine Expertin erklärt, wie rollenbasiertes Arbeiten die Produktivität steigern und zeitgleich Stress minimieren kann.

Im digitalen Zeitalter sind Stress und Hektik in der Arbeitswelt nicht mehr wegzudenken, doch Dr. Consuela Utsch, Geschäftsführerin der Acuroc Solutions GmbH und der aqro GmbH, zeigt auf, wie neue Managementstrukturen und eine klare Rollenverteilung zu einer Stressreduktion führen können.

Die Tendenz zum Multitasking, eine immer weiter anwachsende Informationsfülle sowie ungeplante Störungen durch Kollegen, hereinkommende E-Mails und Anrufe bilden Trigger für eine dauerhaft steigende Belastung. Schlafmangel, Konzentrationsstörungen und mangelnde Motivation folgen oftmals als Reaktion auf zu hohen Stress. Dies schadet auf Dauer nicht nur dem Mitarbeiter selbst, auch das Unternehmen leidet unter überlasteten Kollegen, die schlimmstenfalls durch einen Burn-out völlig ausfallen. „Die Verantwortung für die Bewältigung von anfallendem Stress liegt dabei nicht beim Mitarbeiter. Vielmehr erfordert es die Bereitschaft der Führungsebene, entsprechende Schritte zur Stressreduzierung – auch vorbeugend – zu ergreifen und somit das wichtigste Kapital des Unternehmens zu schützen – die Mitarbeiter“, so Utsch. mehr lesen …

Stressfrei durch rollenbasiertes Arbeiten? Wie neue Managementstrukturen Brainworker entlasten

Ein Artikel aus:
pt-magazin.de

Im digitalen Zeitalter sind Stress und Hektik in der Arbeitswelt nicht mehr wegzudenken – im Gegenteil: Die Tendenz zum Multitasking, eine immer weiter anwachsende Informationsfülle sowie ungeplante Störungen durch Kollegen, hereinkommende E-Mails und Anrufe bilden Trigger für eine dauerhaft steigende Belastung. Schlafmangel, Konzentrationsstörungen und mangelnde Motivation folgen oftmals als Reaktion auf zu hohen Stress. Dies schadet auf Dauer nicht nur dem Brainworker selbst, auch das Unternehmen leidet unter überlasteten Kollegen, die schlimmstenfalls durch einen Burn-out völlig ausfallen. „Die Verantwortung für die Bewältigung von anfallendem Stress liegt dabei nicht beim Mitarbeiter. Vielmehr erfordert es die Bereitschaft der Führungsebene, entsprechende Schritte zur Stressreduzierung – auch vorbeugend – zu ergreifen und somit das wichtigste Kapital des Unternehmens zu schützen – die Mitarbeiter“, so Dr. Consuela Utsch, Geschäftsführerin der Acuroc Solutions GmbH und der aqro GmbH. mehr lesen …