Virtuelle Teams auf dem Vormarsch

Ein Artikel aus
facility-management.de

Ein Kollege sitzt in Schanghai, zwei in Frankfurt und einer in Chicago: Dieses grenzenlose ­Arbeiten ist keinesfalls nur eine Begleiterscheinung der Globalisierung und Digitalisierung, mit der sich Unternehmen arrangieren müssen. Die Arbeitsform der Zukunft bietet einerseits neue Chancen, aber andererseits auch große Herausforderungen für Organisationen. Zunehmend ­lösen sich die Grenzen der Arbeit auf: Unternehmen, Mitarbeiter und Verbraucher agieren global.

Bereits heute arbeitet die Mehrheit der Beschäftigten regelmäßig mit Kollegen zusammen, die sich an einem anderen Ort befinden [1]. Nicht nur die Anforderungen an die Mitarbeiter steigen, auch die Führungskräfte und Unternehmen sehen sich neuen Herausforderungen ausgesetzt: Effektiv sein, ohne übermäßige Kontrolle und gleichzeitig Mitarbeitern Vertrauen schenken sowie Verantwortung übertragen – nicht einfach, wenn es sich um ein virtuelles Team handelt. Wie lassen sich diese Arbeitsgruppen organisationsübergreifend managen? Wie können Mitarbeiter und Führungskräfte den Überblick zwischen Run-the-Business und Change-the-Business behalten? mehr lesen …

An einem Strang ziehen

Ein Artikel aus


blmedien.de
chefbuero.de
it-daily.net

Eine E-Mail, ein Anruf, eine neue Aufgabe: Zwischen 35 und 40 Mal werden Mitarbeiter täglich in ihrer Arbeit unterbrochen. Diese ungeplanten Störungen kosten Zeit, Konzentration und Energie. Denn auf jede Unterbrechung folgen 10 bis 20 Minuten Rüstzeit. Das bedeutet Blindleistungen, im wiederholten Falle sogar Motivationsreduktionen und damit auch eine Qualitätsminderung. Oftmals verfügen Unternehmen über unterschiedliche Rollen und Organisationsformen, wie beispielsweise eine Linien-, Prozess- oder Projektorganisation.

Diese Varietät wirkt sich auch auf die Mitarbeiter aus, die daraufhin in mehreren Rollen an unterschiedlichen Themen arbeiten. Transparenz? Fehlanzeige. Im schlimmsten Fall verzögern sich so Projektabschlüsse sowie Produktabnahmen, was wiederum Marktpositionen gefährden kann. Eine Lösung bietet übergreifendes Human Resource Management. mehr lesen …

Human Resource Management schafft Transparenz

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k-zeitung.de

Ein freier Kopf bei der Belegschaft steigert Kreativität und Innovationen automatisch.

Eine E-Mail, ein Anruf, eine neue Aufgabe: Zwischen 35 und 40 Mal werden Mitarbeiter täglich in ihrer Arbeit unterbrochen. Diese ungeplanten Störungen kosten Zeit, Konzentration und Energie. Denn auf jede Unterbrechung folgen 10 bis 20 Minuten Rüstzeit. Das bedeutet Blindleistungen, im wiederholten Falle sogar Motivationsreduktionen und damit auch eine Qualitätsminderung. mehr lesen …

Mit Pragmatik und Visionen in die Zukunft

Ein Artikel aus bisg-ev.de

„Sowohl in unserem Workshop als auch im Rahmen unseres Vortrags drehte sich alles um die dynamische Organisation und darum, wie sie sich zum Erfolgsrezept für den pragmatischen Umgang mit der VUCA-Welt entwickelt hat“, berichtet Dr. Consuela Utsch, Geschäftsführerin der Acuroc Solutions und der AQRO GmbH.

Im Mittelpunkt des Workshops stand die Frage, wodurch und wie organisatorische Rahmenbedingungen geschaffen werden können, welche einerseits die Mitarbeiter in der Organisation nicht überfordern und andererseits den Mindset aller hin zu Offenheit, Diversity und Kreativität fördert und beflügelt. „Wesentlich für den Erfolg ist die Hinwendung und Unterstützung aller Mitarbeiter, ihren Blick außerhalb des Unternehmens sensibel auf Änderungen, Weiterentwicklungen sowie Neuerungen und Bedarfe zu richten und die so gewonnen Ideen vorbehaltlos in die Organisation zu tragen. Durch offene Kommunikation und Umsetzungen der Idee als ‚minimal viable product‘ lässt sich schnell Akzeptanz für die neue Offenheit schaffen und Neugierde wie auch Entdeckerfreude wecken. mehr lesen …

Im Schatten der Digitalisierung

Ein Artikel aus midrange.de

Midrange Fachmagazin April 2019

Voranschreitende Digitalisierung, Big Data und Cloud Computing – sie verändern nicht nur Produktionsabläufe, sondern auch die Prozesse und die Kommunikation in Unternehmen. Um mit dem digitalen Wandel Schritt zu halten, müssen Betriebe sich branchenübergreifend anpassen und neue Wege gehen. Wie sollten Prozesse gestaltet werden, um die neuen Möglichkeiten optimal zu nutzen?

Aufgrund der digitalen Transformation nimmt die Bedeutung der IT in Unternehmen zu – effiziente IT-Prozesse sind ein wichtiger branchenübergreifender Erfolgsfaktor. Ohne digitale Anpassungen bleiben die Chancen, die die Veränderungsprozesse der Industrie 4.0 bieten, vertan. Entsprechend hoch lastet der Druck, klassische Geschäftsmodelle zu hinterfragen und Abläufe neu zu ordnen. Unternehmen müssen sich stetig modifizieren und ihre Prozesse optimieren – wie kann der arbeitende Mensch da mithalten? Was muss sich verändern, damit die Mitarbeiter Innovationen mittragen oder sogar vorantreiben? Gleichzeitig wächst der Druck – wie können Unternehmen ihre Angestellten vor Überarbeitung und Überforderung schützen? mehr lesen …

Chancengleichheit dank Digitalisierung? Wie der zukünftige Arbeitsmarkt die Geschlechterungleichheit beeinflusst.

Ein Artikel aus
it-daily.net
kompetenznetz-mittelstand.de
hrperformance-online.de
mittelstand-nachrichten.de
chefbuero.de

Im Zeitalter der Industrie 4.0 beeinflusst die Digitalisierung den Menschen vermehrt auch im privaten Alltag. Roboter saugen etwa selbstständig und Lebensmittel bestellt der Konsument bequem vom Sofa aus. Im Rahmen dieser Entwicklung entstehen daher zum einen zahlreiche hochwertige Arbeitsplätze, zum anderen findet eine Umstrukturierung des Marktes statt.

Derzeit üben Frauen 57 Prozent der Jobs aus, die in Zukunft durch den Wandel verschwinden. An anderen Stellen entstehen jedoch vermehrt neue Berufsmöglichkeiten. Durch den Einsatz von Robotern oder künstlicher Intelligenz erwarten Experten beispielsweise in der Gesundheitsbranche einen Zuwachs von 300.000 Stellen bis ins Jahr 2030.

„Diese Veränderungen tragen dazu bei, die Chancengleichheit von Frauen und Männern zu fördern, und es entstehen vor allem neue Möglichkeiten für weibliche Beschäftigte, sich auf dem Arbeitsmarkt zu etablieren“, erläutert Dr. Consuela Utsch, Geschäftsführerin der Acuroc Solutions GmbH und AQRO GmbH sowie Expertin für Human Resource Management. mehr lesen …

Digitalisierung fordert Veränderungen bei Speditionen, Transport- und Logistikunternehmen

Ein Artikel aus birdiematch.de

Auf der Nationalen Konferenz Güterverkehr und Logistik in München hat es Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt Ende Mai einmal mehr gesagt: Wenn die Unternehmen der Branche Logistik, Spedition und Transport ihre Zukunftsfähigkeit nicht gefährden wollen, müssen sie die Digitalisierung im Unternehmen vorantreiben. In der Ausgabe vom 12. Mai der „DVZ – Deutsche Verkehrs-Zeitung“ schrieb Dr. Consuela Utsch, Geschäftsführerin der Unternehmensberatung Acuroc in Idstein, Überlegungen auf, wie Digitalisierung erfolgreich in einem Unternehmen umgesetzt werden könnte mehr lesen …

Erfolgsfaktor der Zukunft: dynamische Organisation

Ein Artikel aus pt-Magazin.de

Zunehmende Digitalisierung und weltweite Vernetzung führen zu einer immer schnelleren Veränderung der Gesellschaft. Globalisierte Märkte und Finanzströme, die nahezu undurchschaubar wirken, dominieren den Arbeitsmarkt – die Welt dreht sich zunehmend schneller. Innovative Neuerungen führen dazu, dass jahrelang bewährte Geschäftsmodelle heute an Erfolg einbüßen. Vormals nachgefragte Dienstleistungen verlieren an Bedeutung, während andere in völlig neuer Art und Weise „boomen“. Heutzutage ist die Herausforderung: eine komplexere, schnellere und dynamischere Arbeitsweise. Entwicklungen des Marktes sind dabei weniger vorhersehbar und weniger verlässlich planbar als noch vor einiger Zeit. „Um die Anforderungen der sogenannten VUCA-Welt (Volatilität, Unsicherheit, Komplexität, Mehrdeutigkeit) zu meistern, gilt eine zukunftsorientierte Einstellung und eine positive Haltung gegenüber Veränderungen als Basis für echten Wandel“, erklärt Dr. Consuela Utsch, Geschäftsführerin der Acuroc Solutions GmbH aus Idstein. Um den Herausforderungen der digitalen Zukunft gerecht zu werden, ist ein kontinuierliches Lernen von neuen Kompetenzen und eine Öffnung der Unternehmenskultur gefragt. mehr lesen …