Mit rollenbasiertem Arbeiten stressfrei durch den Arbeitsalltag

Ein Artikel aus:
k-zeitung.de

Stress und Hektik im Arbeitsalltag – eine Expertin erklärt, wie rollenbasiertes Arbeiten die Produktivität steigern und zeitgleich Stress minimieren kann.

Im digitalen Zeitalter sind Stress und Hektik in der Arbeitswelt nicht mehr wegzudenken, doch Dr. Consuela Utsch, Geschäftsführerin der Acuroc Solutions GmbH und der aqro GmbH, zeigt auf, wie neue Managementstrukturen und eine klare Rollenverteilung zu einer Stressreduktion führen können.

Die Tendenz zum Multitasking, eine immer weiter anwachsende Informationsfülle sowie ungeplante Störungen durch Kollegen, hereinkommende E-Mails und Anrufe bilden Trigger für eine dauerhaft steigende Belastung. Schlafmangel, Konzentrationsstörungen und mangelnde Motivation folgen oftmals als Reaktion auf zu hohen Stress. Dies schadet auf Dauer nicht nur dem Mitarbeiter selbst, auch das Unternehmen leidet unter überlasteten Kollegen, die schlimmstenfalls durch einen Burn-out völlig ausfallen. „Die Verantwortung für die Bewältigung von anfallendem Stress liegt dabei nicht beim Mitarbeiter. Vielmehr erfordert es die Bereitschaft der Führungsebene, entsprechende Schritte zur Stressreduzierung – auch vorbeugend – zu ergreifen und somit das wichtigste Kapital des Unternehmens zu schützen – die Mitarbeiter“, so Utsch. mehr lesen …

Stressfrei durch rollenbasiertes Arbeiten? Wie neue Managementstrukturen Brainworker entlasten

Ein Artikel aus:
pt-magazin.de

Im digitalen Zeitalter sind Stress und Hektik in der Arbeitswelt nicht mehr wegzudenken – im Gegenteil: Die Tendenz zum Multitasking, eine immer weiter anwachsende Informationsfülle sowie ungeplante Störungen durch Kollegen, hereinkommende E-Mails und Anrufe bilden Trigger für eine dauerhaft steigende Belastung. Schlafmangel, Konzentrationsstörungen und mangelnde Motivation folgen oftmals als Reaktion auf zu hohen Stress. Dies schadet auf Dauer nicht nur dem Brainworker selbst, auch das Unternehmen leidet unter überlasteten Kollegen, die schlimmstenfalls durch einen Burn-out völlig ausfallen. „Die Verantwortung für die Bewältigung von anfallendem Stress liegt dabei nicht beim Mitarbeiter. Vielmehr erfordert es die Bereitschaft der Führungsebene, entsprechende Schritte zur Stressreduzierung – auch vorbeugend – zu ergreifen und somit das wichtigste Kapital des Unternehmens zu schützen – die Mitarbeiter“, so Dr. Consuela Utsch, Geschäftsführerin der Acuroc Solutions GmbH und der aqro GmbH. mehr lesen …

Eine Dekade in Folge „Top Consultant“

Ein Artikel aus:
ihk-wiesbaden.de (Seite 7)

Zum zehnten Mal in Folge hat die Acuroc Solutions GmbH aus Idstein die Auszeichnung Top Consultant erhalten, nach eigenen Angaben als eine von zwei Unternehmensberatungen bundesweit. Den Preis erhielt Geschäftsführerin Dr. Consuela Utsch von Bundespräsident a. D. Christian Wulff beim 6. Deutschen Mittelstands-Summit in Frankfurt. Seit über 25 Jahren berät die Acuroc Solutions GmbH national und international tätige mittelständische Unternehmen und die Großindustrie. Dabei versteht sich Acuroc als Schnittstelle zwischen der Geschäftsführung und der IT-Abteilungsleitung des jeweiligen Unternehmens.

Vertrauensvolle Fahrten ins Ungewisse

Ein Artikel aus:
reizwort.de

Im PT-Magazin für Wirtschaft und Gesellschaft behandelt Consuela Utsch „Agile Wege der Teamarbeit“. Bei Leadership 4.0 gehe es nicht mehr um Macht und Kontrolle, schreibt sie, sondern um Führen in flachen Strukturen – eine Beobachtung, die mit dem Ansatz von Flying Disc Empowerment Hand in Hand geht.

Beraterin und Geschäftsführerin Utsch beschreibt, dass die Führungskultur sich zwangsläufig ändern müsse, infolge eines kulturellen Wandels, der sich unter anderem darin ausdrückt, dass Vorstände heute immer häufiger Jeans und Turnschuhe statt Schlips und Sakko tragen, dass über alle Ebenen hinweg geduzt wird und dass sich ältere Mitarbeitende von jüngeren Kolleg*innen erklären lassen, wie die sozialen Medien funktionieren. mehr lesen …

Communitys auf dem Vormarsch – HR-Management in Zeiten agiler Organisation

Ein Artikel aus:
midrange.de

In der modernen Geschäftswelt führt kaum ein Weg an einer agilen Organisation für Unternehmen vorbei – darüber sind sich zahlreiche Manager einig. Dennoch scheitern viele Betriebe an der Umsetzung. Dabei profitieren die Verantwortlichen beispielsweise von dem Aspekt, frühzeitig auf Kundenwünsche sowie unerwartete Herausforderungen reagieren zu können. „Ein häufiger Grund für das Ausbleiben der erwünschten Ergebnisse ist die mangelnde Berücksichtigung eines übergreifenden Community-Managements“, so Dr. Consuela Utsch, Geschäftsführerin der Acuroc Solutions GmbH sowie aqro GmbH und Expertin für Human Resource Management. „Dabei beeinflussen moderne Technologien und die digitale Transformation nicht nur Geschäftsprozesse, sondern insbesondere, wie Mitarbeiter und Teams zusammenarbeiten.“

Unternehmen müssen ihre Struktur an die modernen Gegebenheiten anpassen. Dazu zählt vor allem die flexible, offene Ausrichtung bezüglich der Bearbeitung von Fragen und Themen. „Oftmals existieren in Unternehmen parallele Organisationsformen, die ein übergreifendes Community-Management nur schwer ermöglichen“, so Utsch. „Aufgrund fehlender Transparenz entstehen weder Struktur noch Übersicht, welcher Mitarbeiter zu welchem Zeitpunkt an welchen Aufgaben arbeitet und in welcher Community involviert ist. So bleiben zahlreiche Potenziale unausgeschöpft.“ mehr lesen …

Pragmatischer Umgang gefordert

Ein Artikel aus:
pt-magazin.de

Kulturwandel zur dynamischen Organisation

Idstein, Oktober 2019. In Zeiten einer immer schnelleren, vieldeutigeren und unübersichtlicheren Umwelt braucht es eine große Portion Pragmatik, um sich den Anforderungen der VUCA-Welt (Volatilität, Unsicherheit, Komplexität, Mehrdeutigkeit) stellen zu können. Wo noch vor einigen Jahren große Stückzahlen, Fehlervermeidung, technisches Können und Standardisierung die Unternehmenskultur prägten, da herrschen heute Losgröße 1, Time-to-market, Experimentierfreude, ein kontinuierlicher Verbesserungsprozess und kundenzentrierte Entwicklung. „Die gegenwärtigen Veränderungen erfordern ein Umdenken der Unternehmen, einfach so weitermachen, wie es immer war, das geht nicht mehr. Über kurz oder lang verlieren starre Organisationen den Anschluss an den Wettbewerb“, ist sich Dr. Consuela Utsch, Geschäftsführerin der Acuroc Solutions GmbH und der aqro GmbH, sicher. Es gilt, die Weichen zu stellen, um das wichtigste Kapital des 21. Jahrhunderts – ideenreiche und innovativ arbeitende Mitarbeiter sowie Führungskräfte mit Start-up-Mentalität – zu unterstützen und auch zu schützen. mehr lesen …

Unzufriedene Generation Y – Locken Obst und Tischkicker noch?

Ein Artikel aus:
it-daily.net
en24.news 
(Artikel auf Englisch)

Gefangen zwischen Selbstverwirklichung und Sinnsuche: Die Generation Y, auch Millennials genannt, stellt die Wirtschaft vor neue Herausforderungen. Wie man ihnen begegnen kann und was Unternehmen tun können, um für diese Jahrgänge attraktiver zu werden, erläutert Dr. Consuela Utsch, Geschäftsführerin der Acuroc Solutions GmbH und der aqro GmbH.

„Langsam, aber sicher übernimmt die Generation Y die Vorherrschaft in der Gruppe der Arbeitnehmer. Millennials gelten als eine anspruchsvolle, freizeitorientierte und selbstbewusste Sinnsucher-Generation, die auch im Arbeitsleben keine Kompromisse eingehen will und nicht davor zurückschreckt, Höhergestellte zu kritisieren. Bei jüngsten Untersuchungen wurde offenbar, dass sich angestellte Millennials wesentlich weniger von dem Ziel und der Philosophie ihres Unternehmens inspiriert sehen als noch ihre Elterngeneration. mehr lesen …

Skulptur zugunsten der Idsteiner Unionskirche versteigert

Ein Artikel von Marion Diefenbach in:
wiesbadener-tagblatt.de

Die Walsdorfer Unternehmerin Consuela Utsch hat das Kunstwerk „Zweisamkeit“ des Künstlers Peter Ellenrieder gekauft. Der spendet die 2600 Euro für die Sanierung der Unionskirche.

IDSTEIN – Insgesamt vier Jahre habe es gedauert, bis sie schließlich ihre Liebhaberin fanden: die beiden einander zugewandten und fast wie miteinander verschmolzen wirkenden Figuren, die der Idsteiner Peter Ellenrieder im Zusammenhang mit der Kulturringaktion „Kunst im Schaufenster“ 2015 in etwa 60 Arbeitsstunden aus einem Marmorblock geschaffen hat. „Man hätte sie auch ‚Ying und Yang‘ oder ‚Bessere Hälfte‘ nennen können“, witzelten die Besucher der Kunsthandlung Kleist, die an der Übergabe von Werk und Preis teilnahmen.

Er habe eigentlich zwei Einzelskulpturen schaffen wollen, dann jedoch nach einem Workshop mit dem Kasseler Bildhauer Florian Söldner entschieden, die Bruchkante des auseinandergesprengten Blocks zu erhalten und eine geteilte Skulptur nach dem Vorbild von Rodin aus dem Stein zu treiben, erläuterte Ellenrieder. mehr lesen …

Neue Rolle im digitalen Zeitalter

Ein Artikel aus: 
infomarkt.de

Unternehmen setzen im Zuge der Digitalisierung vermehrt auf die Selbstorganisation und Agilität ihrer Mitarbeiter. Flache Hierarchien, kurze Entscheidungswege und eine Verteilung der Verantwortung auf viele Schultern sind gang und gäbe. Wenn Führungskräfte in Zeiten des technologischen Umbruchs weiterhin eine tragende Funktion in ihrer Organisation einnehmen möchten, müssen sie die Schwerpunkte bei ihren Aufgaben überdenken und sich ein Stück weit neu erfinden. Eine Arbeitsmarktstudie des Personaldienstleisters Robert Half zeigt, wie Führungskräfte den Transformations-Prozess bewältigen wollen.

„Führungskräfte entwickeln sich zu Enablern für Mitarbeiter in agilen Organisationen. Sie übernehmen die Rolle des Wegbereiters für innovative und agile Teams. Vor allem bei der Lösung komplexer Problemstellungen und Umsetzung von Projekten ebnen sie den Mitarbeitern den Weg. Dabei zeigen sie sich offen für neue Sichtweisen sowie Innovationen und motivieren Teams, neue Denkweisen oder Ideen zu verfolgen. Führungskräfte müssen sich vom Bild des Leistungskontrolleurs verabschieden und sich zum Coach ihrer Mitarbeiter weiterentwickeln“, erklärt Dr. Consuela Utsch, HR-Expertin und Geschäftsführerin der Acuroc Solutions GmbH & aqro GmbH, beide in Idstein bei Wiesbaden. mehr lesen …