Neue Rolle im digitalen Zeitalter

Ein Artikel aus: 
infomarkt.de

Unternehmen setzen im Zuge der Digitalisierung vermehrt auf die Selbstorganisation und Agilität ihrer Mitarbeiter. Flache Hierarchien, kurze Entscheidungswege und eine Verteilung der Verantwortung auf viele Schultern sind gang und gäbe. Wenn Führungskräfte in Zeiten des technologischen Umbruchs weiterhin eine tragende Funktion in ihrer Organisation einnehmen möchten, müssen sie die Schwerpunkte bei ihren Aufgaben überdenken und sich ein Stück weit neu erfinden. Eine Arbeitsmarktstudie des Personaldienstleisters Robert Half zeigt, wie Führungskräfte den Transformations-Prozess bewältigen wollen.

„Führungskräfte entwickeln sich zu Enablern für Mitarbeiter in agilen Organisationen. Sie übernehmen die Rolle des Wegbereiters für innovative und agile Teams. Vor allem bei der Lösung komplexer Problemstellungen und Umsetzung von Projekten ebnen sie den Mitarbeitern den Weg. Dabei zeigen sie sich offen für neue Sichtweisen sowie Innovationen und motivieren Teams, neue Denkweisen oder Ideen zu verfolgen. Führungskräfte müssen sich vom Bild des Leistungskontrolleurs verabschieden und sich zum Coach ihrer Mitarbeiter weiterentwickeln“, erklärt Dr. Consuela Utsch, HR-Expertin und Geschäftsführerin der Acuroc Solutions GmbH & AQRO GmbH, beide in Idstein bei Wiesbaden. mehr lesen …

Ist der klassische Chef ein Auslaufmodell?

Ein Artikel aus dem Newsletter von
industr.com: Ausgabe 10/19 (Seite 3)

Dr. Consuela Utsch, Geschäftsführerin von Acuroc Solutions und AQRO: In Zeiten agiler, eigenständiger Teams und des allgemeinen Hypes um die Start-up-Kultur hat es den Anschein, dass die Aufgabengebiete der klassischen Führungskraft obsolet werden. Viele Unternehmen wollen flexibler agieren, um sich auf die neuen Herausforderungen des digitalen Umbruchs einzustellen und die Bedürfnisse der Kunden nicht aus den Augen zu verlieren. Aber wie gelingt dieser Wandel zur dynamischen Organisation?

Genau hier kommt die schon abgeschriebene Rolle der Führungskraft wieder ins Spiel. Manager und Chefs sind gefordert, die Voraussetzungen zu schaffen und den Wandel hin zu mehr Verantwortung und Selbstorganisation zu moderieren sowie sicher zu stellen, dass die Initiativen und Ideen der Mitarbeiter die Gesamtstrategie des Unternehmens unterstützen und weiter bringen. Sie sind die Brücke zwischen Unternehmensleitung und den Mitarbeitern und entwickeln sich zu Enablern für die agile Organisation.

Gleichzeitig muss die Führungskraft die notwendigen Methoden und Steuerungsmittel an die Hand bekommen, um in organisationsspezifischen Schritten die Mitarbeiter zu befähigen und ‚loslassen‘ zu können. Denn: Ohne Führung geht es – zumindest ab einer gewissen Organisationsgröße – nicht.

Auslaufmodell Chef? Führungskräfte in neuen Rollen

Ein Artikel aus
cash-online.de
chefbuero.de

cmm360.ch
consulting.de
experten.de
it-daily.net
qz-online.de
organisator.ch
process.vogel.de

pt-magazin.de

Braucht es in Zeiten selbstorganisierter agiler Teams überhaupt noch Führungskräfte? Zu dieser Thematik äußert sich HR-Expertin Dr. Consuela Utsch.

Befinden sich Führungskräfte wirklich auf dem Abstellgleis? Oder bedarf es nur einer grundlegenden Anpassung ihrer Rolle? In Zeiten agiler, eigenständiger Teams und des allgemeinen Hypes um die Start-up-Kultur hat es den Anschein, dass die Aufgabengebiete der klassischen Führungskraft obsolet werden. Viele Unternehmen wollen flexibler agieren, um sich einerseits auf die neuen Herausforderungen des digitalen Umbruchs einzustellen und andererseits die Bedürfnisse der Kunden nicht aus den Augen zu verlieren. Daher orientieren sie sich zurzeit verstärkt am sprichwörtlichen Start-up-Spirit, an den flachen Hierarchien, der Mentalität der kurzen Entscheidungswege und der Verantwortungsverteilung auf alle Mitarbeiter. mehr lesen …

Alles Affentheater? Corporate Monkeys in der Chefetage

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it-daily.net

Frei handeln, frei gestalten, frei entscheiden – wer sich am Arbeitsplatz ohne Einschränkungen entfalten kann, geht in der Regel motiviert ans Werk. Das moderne Unternehmen wartet mit flachen Hierarchien, Selbstorganisation, Flexibilität und Agilität auf. Ziel dieser offenen Kultur bildet in vielen Fällen die Verstärkung der Innovationskraft.

Wie viel Freiheit in einer Organisation möglich ist, hängt jedoch immer von einer Instanz ab: der Führungsetage. Die Leader sind nicht nur dafür zuständig, die richtigen Menschen ins Team zu holen, sondern auch, Veränderungen effizient umzusetzen und als Vorbild zu fungieren.

„Selbstbestimmung führt zu größerer Flexibilität, Mitarbeiter können Lösungen direkt und ohne Verzögerungen realisieren“, so Dr. Consuela Utsch, Geschäftsführerin der Acuroc Solutions GmbH und der AQRO GmbH. „Wer die eigenen Angestellten einschränkt, merkt schnell, dass diese sich abwenden und ihr Glück woanders suchen. Heutzutage sind starre Strukturen ein echtes No-Go.“ mehr lesen …

Sind Führungskräfte in Zeiten des digitalen Umbruchs überflüssig?

Ein Artikel aus
fuhrpark4future.de

Als Teil ihrer Digitalisierungsinitiativen brechen Unternehmen vermehrt in Richtung Selbstorganisation und Agilität auf. Braucht es in Zeiten selbstorganisierter agiler Teams aber überhaupt noch Führungskräfte? Zu dieser Thematik äußert sich Dr. Consuela Utsch, HR-Expertin und Geschäftsführerin der Acuroc Solutions GmbH und AQRO GmbH:

„Befinden sich Führungskräfte wirklich auf dem Abstellgleis? Oder bedarf es nur einer grundlegenden Anpassung ihrer Rolle? In Zeiten agiler, eigenständiger Teams und des allgemeinen Hypes um die Start-up-Kultur hat es den Anschein, dass die Aufgabengebiete der klassischen Führungskraft obsolet werden. Viele Unternehmen wollen flexibler agieren, um sich einerseits auf die neuen Herausforderungen des digitalen Umbruchs einzustellen und andererseits die Bedürfnisse der Kunden nicht aus den Augen zu verlieren. Daher orientieren sie sich zurzeit verstärkt am sprichwörtlichen Start-up-Spirit, an den flachen Hierarchien, der Mentalität der kurzen Entscheidungswege und der Verantwortungsverteilung auf alle Mitarbeiter. mehr lesen …

Alternativlose „Leaders as hosts“- Mentalität?

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pt-magazin.de

Idstein, September 2019. Für viele gilt agile Teamarbeit aktuell lediglich als Buzzword. Doch weit gefehlt, denn Manager folgen in der heutigen komplexeren und volatileren Welt neuen Regeln. Werte ersetzen Zahlen – Führung gestaltet sich in der VUCA-Welt (Volatilität, Unsicherheit, Komplexität, Mehrdeutigkeit) als Herausforderung. „Vorstände tauschen Schlips und Sakko gegen Jeans und Turnschuhe, es wird sich über alle Ebenen geduzt und ältere Mitarbeiter lassen sich von jüngeren Kollegen erklären wie die sozialen Medien funktionieren“, erklärt Dr. Consuela Utsch, Geschäftsführerin der Acuroc Solutions GmbH und der AQRO GmbH. „Aufgrund des kulturellen Wandels bedarf es deshalb einer Veränderung der Führungsstruktur.“ Die moderne Arbeitswelt gestaltet sich dabei nicht komplizierter, sondern nur komplexer – die klassische Führungskraft muss sich verändern. Adé starre Hierarchien, willkommen Teamwork und neuer Spirit. mehr lesen …

Agile Wege der Teamarbeit

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it-daily.net
isreport.de
moproweb.de

Für viele gilt agile Teamarbeit aktuell lediglich als Buzzword. Doch weit gefehlt, denn Manager folgen in der heutigen komplexeren und volatileren Welt neuen Regeln. Werte ersetzen Zahlen – Führung gestaltet sich in der VUCA-Welt (Volatilität, Unsicherheit, Komplexität, Mehrdeutigkeit) als Herausforderung. 

„Vorstände tauschen Schlips und Sakko gegen Jeans und Turnschuhe, es wird sich über alle Ebenen geduzt und ältere Mitarbeiter lassen sich von jüngeren Kollegen erklären wie die sozialen Medien funktionieren“, erklärt Dr. Consuela Utsch, Geschäftsführerin der Acuroc Solutions GmbH und der AQRO GmbH. „Aufgrund des kulturellen Wandels bedarf es deshalb einer Veränderung der Führungsstruktur.“ Die moderne Arbeitswelt gestaltet sich dabei nicht komplizierter, sondern nur komplexer – die klassische Führungskraft muss sich verändern. Adé starre Hierarchien, willkommen Teamwork und neuer Spirit. mehr lesen …

Kontrolle von und über Zugriffsberechtigungen

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itseccity.de

Eine Frage des Zugriffs: Access-Management sorgt für klare Verhältnisse
Nur mithilfe eines funktionierenden Access-Managements lassen sich Rollen und Rechte transparent und nachvollziehbar steuern.

Gesetzliche Vorgaben einhalten, IT-Sicherheit gewährleisten und den Datenschutz nicht vernachlässigen – nur ein kleiner Einblick in die Aufgaben und Herausforderungen, die Unternehmen bewältigen müssen. Doch wie lassen sich diese Anforderungen professionell erfüllen? Die Verwaltung von Benutzern und deren Zugriffsberechtigungen nimmt dabei in jeder ganzheitlich ausgerichteten IT-Security-Strategie eine wesentliche Rolle ein. Access-Management ist im Zeitalter von Industrie 4.0 und Internet of Things unverzichtbar. 

Heutzutage vernetzt sich jedes Unternehmen vielfach mit Lieferanten, Kunden, Partnern sowie Mitarbeitern und tauscht sämtliche Daten mit diesen aus. Diese weltweite Vernetzung bietet viele Chancen aber auch Risiken: Denn die Zahl virtueller Angriffe mit dem Ziel an geschützte, häufig hoch brisante Daten zu gelangen, steigt stetig.

„Ohne die Kontrolle von und über Zugriffsberechtigungen funktioniert deshalb nichts mehr. Der Mehrwert von konsequentem, transparentem Access-Management stellt die flexible Nutzung von Vernetzungen bei deutlicher Risikominimierung dar“, erläutert Dr. Consuela Utsch, Geschäftsführerin der Acuroc Solutions und der AQRO GmbH. „Ein effektives Access-Management führt dazu, dass sich Funktionen, Rollen und damit Verantwortlichkeiten an Veränderungen bei Bedarf automatisch anpassen.“  mehr lesen …

Start-up-DNA: Fauler Zauber oder unausweichlich?

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ap-verlag.de
cash-online.de
consulting.de
disponaut.de
elektronikpraxis.vogel.de
globalinvestor.de
it-daily.net
pt-magazin.de

Warum viele Unternehmen so arbeiten wollen 

In Zeiten des disruptiven wirtschaftlichen Wandels gelten Start-ups und ihre typischen Merkmale für etablierte Unternehmen als der Heilige Gral. Doch was reizt Konzerne an den hippen Jungunternehmen und brauchen gestandene Unternehmen wirklich mehr Start-up-Spirit? Letztendlich dreht sich alles um den unkonventionellen Geist, mit dem Start-ups agieren. Denn den unausgereiften Produkten stehen oftmals enthusiastische Gründer entgegen, die für die Sache brennen und Agilität, Flexibilität, Fehlerkultur und die Nähe zum Kunden leben. „Damit verkörpern klassische Start-ups alles, was die Wirtschaft momentan so dringend benötigt und was Konzerne gerne wären“, berichtet Dr. Consuela Utsch, Geschäftsführerin der Acuroc Solutions GmbH und der AQRO GmbH. mehr lesen …

Bericht zur Acuroc Jahrestagung (Mai 2019)

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bisg-ev.de
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Erfolgreiche Acuroc-Jahrestagung eröffnet neue Perspektiven: Auf der diesjährigen Jahrestagung der Acuroc Solutions GmbH im Hessenpark in Neu-Anspach hatten führende Entscheider erneut die Gelegenheit, Themen ihrer eigenen Digitalisierungsagenda mit Experten zu besprechen und passende Lösungsansätze aus Erfahrungsberichten mitzunehmen.

„In den diesjährigen Vorträgen drehte sich alles um die spezifischen Aspekte und die nachhaltige Umsetzung der digitalen Transformation, die einerseits hohe Anforderungen an die Organisation, andererseits aber auch an das Management und die Mitarbeiter stellt“, erklärt Dr. Consuela Utsch, Geschäftsführerin der Acuroc Solutions GmbH und der AQRO GmbH.

Dabei sind zur Bewältigung der technischen Herausforderungen insbesondere Innovationskraft, Umsetzungskompetenz und vor allem ein pragmatisches, erfolgreiches Veränderungsmanagement erforderlich. Zu diesem Themenfeld zeigten die Speaker deshalb eine Fülle von praxisbewährten Konzepten, Methoden und Tipps im Rahmen von Vorträgen auf.

Unter anderem berichteten Dr. Roland Krieg, Denise Beckmann, Tomas Garcia, Dr. Alberto Kohl und Benno Amberg über die fortschreitende Automatisierung, agile Digitalisierungsprojekte und ihre Erfahrungen bei der Umsetzung konkreter Maßnahmen. Mit ihren verschiedenen Perspektiven gaben sie hier hilfreiche Impulse für die Umsetzung in der eigenen Organisation. mehr lesen …