Zum siebten Mal Top-Consultant

Eines der besten Beratungsunternehmen für den Mittelstand

 

TOP CONSULTANT-MENTOR CHRISTIAN WULFF WÜRDIGT DAS UNTERNEHMEN

Idstein: Acuroc GmbH ist einer der besten Management- und IT Berater Deutschlands und darf sich TOP CONSULTANT 2016 nennen. Grundlage der Ehrung ist eine Kundenbefragung auf wissenschaftlicher Basis. Das Siegel zeichnet zum siebten Mal Berater aus, die sich auf den Mittelstand spezialisiert haben. Acuroc GmbH darf sich als einzige Unternehmensberatung in Deutschland zum siebten Mal TOP CONSULTANT nennen. Als Mentor des Beratervergleichs gratulierte Bundespräsident a.D. Christian Wulff dem Unternehmen am 24. Juni auf dem 3. Deutschen-Mittelstands-Summit in Essen.
Acuroc gehört zu den Beratern in Deutschland, die am besten „mittelständisch“ sprechen – das hat der Beratervergleich TOP CONSULTANT ermittelt. Das Siegel gibt jenen mittelständischen Unternehmen, die einen Berater suchen, eine verlässliche Orientierung in einem unübersichtlichen Markt.
Die Grundlage für die Auszeichnung ist eine wissenschaftlich fundierte Kundenbefragung, die von Prof. Dr. Dietmar Fink von der Hochschule Bonn-Rhein-Sieg und Bianka Knoblach durchgeführt wurde. Beide leiten die Wissenschaftliche Gesellschaft für Management und Beratung (WGMB) und führen TOP CONSULTANT zum siebten Mal durch. Für die Auszeichnung ist entscheidend, dass die Kunden dem Berater einen hohen Grad an Professionalität attestieren und mit dessen Leistungen sehr zufrieden sind.
Alle bei TOP CONSULTANT ausgezeichneten Berater, die sich in fünf Kategorien bewerben konnten, haben ein sehr gutes oder gutes Ergebnis erzielt. Acuroc hat es als eines von insgesamt 87 Unternehmen in die Riege der besten Berater 2016 auf Platz 4 geschafft.
Die Acuroc ist bereits seit mehr als 25 Jahren am Markt erfolgreich und hat sich auf die Beratung von IT Organisationen spezialisiert. Die Berater begleiten ihre Kunden nachweislich auf dem Weg zu besseren Prozessen und höherer Produktivität. Sowohl Mitarbeiter als auch das mittlere Management werden in die Veränderungsprozesse mit eingebunden, was zu einer außerordentlich hohen Erfolgsquote und Zufriedenheit auf allen Seiten führt.
„Die Nachhaltigkeit von Veränderungen ist uns sehr wichtig. Deshalb garantieren wir unseren Kunden, dass 95% der von den Änderungen betroffenen Mitarbeiter diese akzeptieren. Damit werden die Veränderungen gut ins Unternehmen integriert und nachhaltig gelebt“, erklärt Geschäftsführerin Dr. Consuela Utsch. Sie setzt dabei auf eine partnerschaftliche Herangehensweise: Veränderungen sollen für alle tragbar und neben dem eigentlichen Tagesgeschäft umsetzbar sein. „Kunden schätzen unsere Ehrlichkeit. Lieber gehen wir Projekte Schritt für Schritt an, als die Beteiligten zu überfordern“, sagt die Geschäftsführerin.
„Mittelständische Unternehmen erwarten, dass Berater mit ihnen auf Augenhöhe kommunizieren und individuelle Lösungen für ihre spezifischen Herausforderungen erarbeiten“, sagt Prof. Dr. Dietmar Fink, „die TOP CONSULTANTS zeigen sehr eindrucksvoll, dass sie den Wünschen ihrer Kunden gerecht werden und auch über den Tellerrand blicken. Im unüberschaubaren Beraterdschungel erhalten die Kunden durch das TOP CONSULTANT-Siegel eine Orientierung, auf die sie vertrauen können.“

TOP CONSULTANT: DER BERATERVERGLEICH

Seit 2010 vergibt compamedia das TOP CONSULTANT-Siegel an Berater für den Mittelstand, die sich aus Sicht der Kunden durch besondere Leistungen auszeichnen. Bewerben können sich Consultants in den Kategorien Personal-, Management-, IT- und technische Beratung sowie Organisationsentwickler. Die wissenschaftliche Leitung des Unternehmensvergleichs liegt in den Händen von Prof. Dr. Dietmar Fink, Professor für Unternehmensberatung an der Hochschule Bonn-Rhein-Sieg, und Bianka Knoblach. Beide leiten die Wissenschaftliche Gesellschaft für Management und Beratung (WGMB). Mentor ist Bundespräsident a.D. Christian Wulff. Medienpartner ist das manager magazin.

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Arbeitsprozesse neu definieren

An article from it-daily.net (12.07.2016), pressebox.de (12.07.2016)

Stetig zunehmender Wettbewerb, Produktivitätssteigerung, voranschreitende Digitalisierung, Transparenz der Prozesse, Stressprävention und Gesundheit der Mitarbeiter: Unternehmen sehen sich branchenübergreifend wachsenden Herausforderungen ausgesetzt. In Zeiten des digitalen Wandels stehen die IT und die Mitarbeiter im Zentrum dieses komplexen Spannungsfelds. Nur wer über klare Strukturen verfügt, Prozesse transparent gestaltet und die IT effizient steuert, verschafft sich heutzutage noch einen Wettbewerbsvorteil. Doch wie optimieren Unternehmen die Tätigkeiten und die Auslastung ihrer IT-Mitarbeiter? Wie berücksichtigen sie dabei die verschiedenen Rollen und Funktionen – einerseits in der Abwicklung des Tagesgeschäfts, andererseits in der Projektarbeit? Wie erkennen Vorgesetzte, wann ihre Mitarbeiter überlastet sind, und wie schaffen sie es, für Entlastung zu sorgen? Unter welchen Voraussetzungen werden Aufgaben neu verteilt oder priorisiert? Mit welchem personellen Aufwand lassen sich weitere Projekte umsetzen? Wie können diese realistischer geplant und Termine eingehalten werden? Oder wie erkennen Unternehmen, über welches Know-how sie bereits verfügen und welches gegebenenfalls noch nötig ist?

BLIND- UND FEHLLEISTUNGEN REDUZIEREN

„Wir haben uns ganz intensiv mit einer Vielzahl arbeits- und organisationspsychologischer Fragen auseinandergesetzt, um Arbeit neu zu denken“, erklärt Dr. Consuela Utsch, Geschäftsführerin der Acuroc GmbH aus Idstein. „Unser Ziel ist es, Prozesse in der IT effizienter zu steuern und so nachhaltig zum Erfolg eines Unternehmens beizutragen: einerseits um des Unternehmens willen, andererseits auch zum Wohle der Mitarbeiter.“ Mit aqro (kurz für Active Qualified Human Resource Organization) entwickelte Utsch ein neues Steuerungsinstrument für rollenbasiertes Arbeiten, das Blind- und Fehlleistungen in einem Unternehmen deutlich reduziert. Dabei wird der Schwerpunkt von der Linien- auf die Projektorganisation verlagert. „Für ein bestimmtes Zeitfenster sind die Mitarbeiter so ausschließlich in einer Rolle tätig und auch hauptsächlich in dieser ansprechbar“, verdeutlicht Utsch. Mitarbeiter arbeiten so konzentriert und ohne Unterbrechungen an einem Stück – und dennoch ist die Abteilung für Kunden, Kollegen und externe Partner jederzeit ansprechbar. „Pro Mitarbeiter sparen wir mit aqro im Durchschnitt etwa eineinhalb Stunden täglich ein. Wöchentlich gewinnen Unternehmen pro Mitarbeiter fast einen ganzen Arbeitstag“, erklärt Utsch.

STÖRUNGEN BEEINFLUSSEN QUALITÄT UND EFFIZIENZ

Dem rollenbasierten Ansatz der Methode liegen aktuelle Studienergebnisse zugrunde: Durchschnittlich wird jeder Mitarbeiter täglich 27-mal gestört – so das Ergebnis einer Feldstudie, die Cornelius König, Professor für Arbeits- und Organisationspsychologie an der Universität des Saarlandes, durchgeführt hat. Wissenschaftler der University of California wiesen zudem nach, dass Mitarbeiter, die zwischenzeitlich keine E-Mails empfangen, weniger gestresst und deutlich produktiver arbeiten. „Diese Erkenntnisse haben wir in unsere Methode einfließen lassen. Störungen haben einen direkten Einfluss auf die Qualität und die Effizienz der Arbeit. Durch jede ungeplante Störung gehen 15 bis 20 Minuten Arbeitszeit verloren. Das führt zu unnötigen Überstunden, erhöht den Stress und gefährdet letztlich die Gesundheit der Mitarbeiter und auch die Realisierung wichtiger Projekte“, beschreibt Utsch.

Seit vielen Jahren implementiert Utsch mit Acuroc bereits Methoden und Prozesse in der IT. Dabei stellte sie fest, dass Mitarbeiter mit mehreren Rollen ständig zwischen diesen hin und her wechseln ohne sich dessen bewusst zu sein. Das geht auf Kosten der Effektivität. Daher entwickelte sie mit aqro eine Methode, die jede Rolle eines Mitarbeiters berücksichtigt und dieser auch genug Zeit einräumt, sodass sich die Qualität und Effizienz der Mitarbeiter erhöht. „In Zeiten der digitalen Transformation steigern wir mit unserem Ansatz nicht nur die Produktivität und Transparenz, sondern stärken auch die Innovationskraft und sorgen für ein übergreifendes Ressourcen-Management“, so Utsch. „Auch die Interaktion in globalen, virtuellen Teams fördern wir.“ Außerdem ist es unerheblich, wie viele Mitarbeiter ein Unternehmen einsetzt. Die Methode ist sowohl für kleine und mittelständische Unternehmen als auch für international agierende Konzerne lukrativ. Den Return on Invest erreichen Anwender binnen weniger Monate.

Hier finden Sie weitere Informationen über die Acuroc GmbH und über die aqro GmbH.

ACUROC GMBH UND aqro GMBH

Seit über 25 Jahren berät die international tätige Acuroc GmbH mittelständische Unternehmen und die Großindustrie bei der Implementierung von Betriebs- und Projektmanagement-Prozessen sowie in allen Themenbereichen der IT-Governance. Der Schwerpunkt liegt auf der IT-Beratung und dem Prozess- und Projektmanagement. Acuroc konzentriert sich auf die anwendungsbezogene Implementierung. Schulungs- und Coachingdienstleistungen ergänzen das Spektrum des Beratungsunternehmens. Besonderen Wert legt Acuroc auf ein erfolgreiches Änderungsmanagement: Die Nachhaltigkeit der Umgestaltungen und eine hohe Akzeptanz beim Kunden stehen im Vordergrund. Individuelle Seminare und Schulungen begleiten die von Acuroc angestrebten Veränderungsprozesse.

Die aqro GmbH ist eine Schwestergesellschaft der Acuroc GmbH im Bereich Human Resource Management. aqro ist eine von Acuroc entwickelte Methode, die das Änderungsmanagement unterstützt und Blind- und Fehleistungen reduziert. Das Verfahren beruht auf rollenbasiertem Arbeiten, dem Einführen klarer Strukturen und der Transparenz der zugeteilten Aufgaben. Ein zusätzliches Seminarkonzept mit anschließender Zertifizierung ergänzt die aqro-Methode. Seit 2013 besitzt die aqro GmbH ein weltweites Patent auf ihr innovatives Verfahren.

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